- +++ Et es wie et es +++ ...
- +++ Et kütt wie et kütt +++ ...
- +++ Et hät noch immer jot jejange +++ ...
- +++ Wat fott es, es fott +++ ...
- +++ Et bliev nix wie et es +++ ...
- +++ Wat wellste maache +++ ...
- +++ Kenne me nit- bruche me nit - fott domet +++ ...
- +++ Maach et jod ävver nit zo off +++ ...
- +++ Wat soll dä Quatsch +++ ...
- +++ Drink doch ene met +++ ...
- +++ Do laachs de dich kapott +++ ...
Köln
Kultbuch: „Das ultimative FC-Quizbuch“.
Geschrieben von Nicole ZieseÜber 400 leichte bis super-schwere Fragen zur FC-Geschichte mit ausführlichen Antworten finden sich in dem 132 Seiten starken Buch aus der Edition Steffan.
Es ist ideal, um sich selbst und andere zu testen. Die enthaltenen Fragen sind vom Schwierigkeitsgrad her gestaffelt –
von ganz leicht bis ultra schwer. Der Frageblock findet seine Ergänzung im umfassenden Antwortenblock.
Machen Sie Ihre eigene „Wer wird Millionär“-Sendung, bezogen auf die Geschichte des 1. FC Köln!
Edition Steffan
132 Seiten | Paperback | Ladenpreis: 9,90 €
ISBN: 3-923838-60-3
"Mut zu Kultur" - Rettet das Kölner Schauspielhaus!
Geschrieben von Nicole ZieseDer Aufruf »Mut zu Kultur« wurde im Dezember 2009 von »Köln kann auch anders« und »Kölner Komment« initiert. In der Zwischenzeit haben über 1900 Menschen unterzeichnet, darunter viele in ihrer Funktion als Vorsitzende, Gesellschafter und Geschäftsführer.
Zum Inhalt: Der Rat der Stadt Köln hat sich am 17.12.2009 mit weit weniger als der Hälfte seiner Stimmen (35 von 90 Ratsmitglieder stimmten für die sog. Variante 2) für den Abriss des Schauspielhauses und der Opernterrassen sowie für einen »abgespeckten Neubau« ausgesprochen - obwohl durch das drastisch reduzierte Raumprogramm die ursprüngliche Begründung für den Neubau hinfällig wurde.
Mit diesem Beschluss nehmen die Entscheider in Kauf, dass das einzigartige Bühnenensemble des Kölner Architekten Wilhelm Riphahn (*1889 in Köln, †1963 ebenda) zerstört wird. Riphahn zählt zu den bedeutendsten, auch international beachteten Architekten der jungen Bundesrepublik. Die warnenden Appelle von namhaften Experten und Vertretern, u. a. aus Bereichen der Kunst, Kultur, Architektur, Kirche, Politik, Medien, Lehre und Wissenschaft wurden gänzlich ignoriert.
Wir wollen in der jetzt wieder eröffneten Planungsphase eine erneute Diskussion vor dem endgültigen Baubeschluss erzwingen. Schließlich geht es um weit mehr als 'nur' ein Gebäude. Es geht um elementare Fragen:
- Dürfen wir akzeptieren, dass die Stadt Köln das bedeutende Erbe der 50er-Jahre-Moderne hat verwahrlosen lassen, und nun angeblich nur noch der Abriss bleibt?
- Dürfen wir zulassen, dass die Stadt Köln sich in ein Kostenabenteuer mit ungewissem Ausgang begibt?
- Warum sucht der Rat bei einer Entscheidung von solcher Tragweite nicht den Dialog mit den Bürgern dieser Stadt?
- Zeigen wir, dass es auch anders geht! Köln kann 2010 Signale setzen für den nachhaltigen Umgang mit dem baulichen Erbe der Stadt und dem Geld der Bürger. Dafür wollen wir streiten, mit dem Rat in Dialog treten und den Ratsmitgliedern Mut für eine Entscheidung machen, mit der Köln sich mit an die Spitze einer Diskussion setzen würde, die alle Städte heute führen müssen.
Öffentliche Gründung des Veedel-Beirats Mülheim
Geschrieben von Nicole ZieseÖffentliche Gründung des Veedel-Beirats Mülheim
Das Handlungskonzept "Mülheim 2020" nimmt Fahrt auf. Am Montag, 12. April 2010 findet um 18 Uhr die Gründungsversammlung des "Veedel-Beirates" im VHS-Saal des Bezirksrathauses Mülheim, Wiener Platz 2a, statt. "Der Veedels-Beirat soll die Arbeit der Verwaltung begleiten, Vorschläge entwickeln und auch Vorstellungen der Bürger und Anlieger transportieren. Dem soll auch die regelmäßige Bürgersprechstunde dienen. Die Entwicklung Mülheims ist eine der Schwerpunkte der Kölner Stadtentwicklung der nächsten Jahre", so Oberbürgermeister Jürgen Roters.
Der vom Rat der Stadt Köln in seiner Sitzung am 2. Februar 2010 beschlossene Veedelsbeirat soll die Programmumsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes MÜLHEIM 2020 beratend begleiten und die Einbindung der Akteurinnen und Akteure vor Ort sicherstellen. Er setzt sich aus insgesamt 15 Mitgliedern sowie deren persönlichen Stellvertreterinnen oder Stellvertretern zusammen, deren Wohnsitz oder berufliches, soziales oder politisches Betätigungsfeld in Köln-Mülheim, -Buchforst und -Buchheim liegen. Den Vorsitz führt Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs.
Die Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger an den öffentlichen Sitzungen ist ausdrücklich erwünscht. Eine Bürgerfragestunde gibt Raum für Fragen und Anregungen.
Neben der Bürgerfragestunde liegen die Schwerpunkte der Sitzung in der Vorstellung des Programms MÜLHEIM 2020 und der Beratung von Beschlüssen zu ersten Starterprojekte aus den Handlungsfeldern Bildung und Lokale Ökonomie sowie zu der Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gebiet "Schanzenstraße Nord".
Der Rat der Stadt Köln hat am 5. Mai 2009 das Integrierte Handlungskonzept "MÜLHEIM 2020. Wege öffnen - Übergänge schaffen - zusammen wachsen" als Leitkonzept zur Umsetzung des Bund-Länderprogramms "Soziale Stadt" für das Programmgebiet Köln-Mülheim, -Buchforst und -Buchheim beschlossen.
Ziel des Integrierten Handlungskonzeptes, das vom Amt für Stadtentwicklung und Statistik federführend koordiniert wird, ist es insbesondere, durch das Zusammenwirken der darin enthaltenen Projekte und Maßnahmen eine strukturelle Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation im Programmgebiet zu bewirken. Im Sinne einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung bedeutet dies unter anderem, bei wichtigen statistischen Schlüsselindikatoren den Anschluss an den Durchschnittswert der Stadt Köln zu erreichen. Bis Ende 2014 soll sich ein Wachstumspfad so weit stabilisiert haben, dass die relevanten Strukturen im Stadtteil neu ausgerichtet sind und sich aus eigener Kraft - im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung - weiter tragen können. Zusätzliche Förderprojekte sollten dann Schritt für Schritt unnötig werden.
Gefördert wird das Programm durch die Europäische Union im Rahmen des NRW Ziel 2-Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007 bis 2013" (EFRE)", das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die Ministerien für Bauen und Verkehr sowie Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, die Bundesagentur für Arbeit und die Stadt Köln.
Begleitbuch zum Kölner Sagenweg - Köln anders entdecken
Geschrieben von Nicole ZieseVerwunschene Landschaften, magische Orte und phantastische Burgen: Überall auf der Welt kann man den Zauber der Vergangenheit spüren. Unsere Bücher führen Sie zu diesen besonderen Plätzen in Köln, am romantischen Rhein, in der Eifel, an der Sieg und sogar in Südafrika. Sie erzählen Ihnen die Mythen aber auch die wahren Geschichten, die sich an diesen Orten zugetragen haben.
Fiebern Sie mit, wenn ein tapferer Ritter das Burgfräulein vor dem gefährlichen Drachen beschützt oder wenn der Teufel seine Finger beim Dombau im Spiel hat. Lernen Sie den wunderlichen Eremiten von Gauting kennen oder begeben Sie sich auf der „Literarischen Route Eifel“ zu unerforschten Maaren und geheimnisvollen Seen an denen sich die Bewohner der Eifel schaurige Legenden erzählen. Auf der „Literarischen Route Südafrika“ werden Sie durch die gesamte Geschichte der Menschheit geführt – vom Schöpfungsmythos bis hin zu Ereignissen, die die Welt verändert haben.
(Quelle der Buchbeschreibung: Bachem Verlag)
Plum, Yvonne
Sagen und Geschichten aus Köln
Ein Literarischer Stadtführer
Punklegende Patti Smith in Köln (Leseprobe "Just Kids")
Geschrieben von Nicole ZiesePatti Smith
Just Kids
Die Geschichte einer Freundschaft
ISBN: 978-3-462-04228-3
Erscheinungsdatum: 18. März 2010
336 Seiten, Gebunden
Titel der Originalausgabe: Just Kids
Direktlink zu den Filmen:
http://www.kiwi-verlag.de/524-0-videos-patti-smith-just-kids-buchpremiere-in-koeln.htm
Direktlink zu Leseprobe:
http://www.kiwi-verlag.de/files/livebook/leseprobe_patti_smith_just_kids_kiepenheuer_witsch/
Phantasiereise - Meeresrauschen mitten in Köln
Geschrieben von Nicole ZieseSommer, Sonne & Meeresrauschen - Mit Phantasiereisen zu wohliger Entspannung
Die ersten Sonnenstrahlen tauchen Köln in herrliches Licht. Der Frühling streckt zart seine Fühler aus und was liegt dann näher, als sich schon mal voller Vorfreude auf Sommer, Sonne und Meeresrauschen einzustellen. Oder sind es eher die Berge, die sie rufen? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Phantasiereisen locken uns aus dem Alltag, sie lassen in uns Gefühle und Empfindungen entstehen, als wären wir wirklich dort – an dem Lieblingsort unserer Phantasie. Manchmal riechen wir sogar das Meer, hören die Möwen schreien, spüren den Sand zwischen unseren Zehen - obwohl wir doch in Köln, in unserer Wohnung, auf unserem Sofa liegen. Die Kraft der Gedanken ist unerschöpflich und wir dürfen uns an ihren positiven Auswirkungen erfreuen. So schöpfen wir Kraft, verbessern unser Immunsystem, steigern unsere Kreativität und Denkfähigkeit, erleben glückliche Momente und können mal so richtig durchatmen.
Phantasiereisen geben uns die Möglichkeit, einmal wieder ganz bewusst zu träumen und auch Gedanken und Erinnerungen zuzulassen. Können Sie sich noch erinnern, wie Ihre Eltern, Großeltern oder andere Familienmitglieder Ihnen damals vorgelesen haben? Erinnern Sie sich an die behütende, beschützende und beruhigende Wirkung, die das auf Sie hatte?
Im Erwachsenenalter kommt dieser Genuss leider oft viel zu kurz. Doch gerade für die Partnerschaft kann es eine echte Bereicherung sein, sich einmal etwas Schönes vorzulesen, dabei die Stimme des Partners zu hören, abzuschalten und die Phantasie reisen zu lassen. Das heißt auch, sich gegenseitig Zeit zu schenken und vielleicht sich hinterher über das „Erlebte und Gesehene“ auszutauschen.
Tun Sie es doch einfach und genießen Sie das wohltuende Gefühl. Ich wünsche Ihnen viel Freude und Entspannung dabei. Bon Voyage!
mehr Infos bei Diana Grabowski unter:
www.gluecklichundgesund.com
Clouthgelände Köln-Nippes in Gefahr
Geschrieben von Nicole ZieseDie CAP-Künstler bauten die HALLE ZEHN in Eigenarbeit aus und im Zuge der Umstrukturierung des Clouthgeländes ist CAP-Cologne auch wieder zu Eigeninitiative bereit.
Die Planung der Stadt auf dem Clouthgelände sieht reine Wohnbebauung dort vor, wo jetzt Ateliers und HALLE ZEHN stehen. Der unzeitgemäß starre Umgang mit dem vorliegenden Bebauungsplan zerstört nicht nur unwiederbringlich die fein geästelte historische Substanz, sondern auch das hier aufkeimende soziale Leben.
Die Künstler haben einen Alternativvorschlag, der mit minimalen Mitteln ein maximales Ergebnis bietet. Mit Thomas Luczak, dem stv. Vorsitzenden des Hauses der Architektur Köln, erarbeitete CAP-Cologne einen Entwurf für den Umbau des Gebäudes 10 und seine Finanzierung. Unter Erhaltung und Erweiterung des einmaligen Gebäudes, in dem HALLE ZEHN und derzeit 15 Ateliers untergebracht sind, könnten die benötigten 28 Ateliers untergebracht und die Ausstellungshalle aufrechterhalten werden. Platz für Wohnungsbau ist auf dem 20 Hektar großen Gelände genug. Neben den essentiellen Interessen der Künstler würde unter stadtplanerischen Aspekten ein interessanter Mittelpunkt des neuen Veedels in Nippes geschaffen werden. Nach der städtebaulich eher uninteressanten Stadtentwicklung im Ausbesserungswerk, dem anderen großen ehemaligen Industrieareal in Nippes, könnte man es auf dem Clouthgelände nun besser machen. Mit einer Mischung aus Wohnbebauung, gepaart mit Kultur und Kunstschaffenden sowie Industriearchitektur des 20. Jahrhunderts, verbunden mit Wohnungsbau des 21. Jahrhunderts, könnte Köln positiv punkten, wenn, ja wenn, die Stadtpolitik zu einem kleinen Schritt bereit wäre.
Der Bebauungsplan müsste dahingehend geändert werden, dass das Gebäude 10 nicht für Wohnungsbau abgerissen wird, sondern als Ausstellungs-/Atelierhaus ausgewiesen wird. Wie gesagt, ein kleiner Schritt für Kölns Stadtpolitiker, ein großer Schritt für die Nippeser, die Kölner Bürger und die Künstler.
Am 29. 4. 2010, 19.00 gibt es dazu eine Podiumsdiskussion mit Politikern in der HALLE ZEHN zu der alle interessierten Bürger eingeladen sind.
Zwischen Himmel und Weltraum
Geschrieben von Hans Peter PorschenDas Deutsche Forschungszentrum für Leistungssport Köln (momentum) stellt neueste Forschungsergebnisse und praktische Beispiele in einer Ausstellung vor.Extreme körperliche Anforderungen, wie sie bei Welt-raummissionen, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen auftre-ten, sind wichtige Gebiete aktueller Forschung.Die Ausstellung ist für alle Interessierten frei zugänglich und kann am 1. März ab 13 Uhr in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin besucht werden.
Ab Dienstag, 2. Februar 2010, wird das Amt für Straßen und Verkehrstechnik rund drei Wochen lang Erd- und Grünarbeiten an dem Geh- und Radweg unterhalb der Uferstraße zwischen Barbarastraße und dem Campingplatz in Köln-Rodenkirchen durchführen. Der Weg soll von Aufwuchs und Schwemmland befreit werden, um Unfälle bei Nässe und Glatteis zu vermeiden. Durch das gezielte Abtragen sollen künftig....